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Günter-Grass-Preis geht an Zentrum für politische Schönheit

Gründer Philipp Ruch wird für konsequentes Vorgehen gegen Andersdenkende ausgezeichnet

Handelt mit Asche ermordeter Juden: Nazi-Enkel Philipp Ruch

Für unkritische Regierungstreue und politisch korrekte Gewaltphantasien bekommt Philipp Ruch, Gründer des Berliner Künstlerkollektivs „Zentrum für politische Schönheit“, in diesem Jahr den „Günter-Grass-Preis für Zivilcourage“ verliehen. Die Redaktion des Morgengagazins will mit dieser Auszeichnung Nachfahren nationalsozialistischer Mitläufer würdigen, die mit Hinweis auf ihre braune Vergangenheit auch heute wieder um den Zusammenhalt der Volksgemeinschaft besorgt sind und zur Verfolgung politisch Andersdenkender aufrufen.

Philipp Ruch stammt mütterlicherseits aus der Dresdner Familie Költzsch, deren Mitglieder bereits in beiden deutschen Diktaturen mutig für die Machthabenden Partei ergriffen haben. Großvater Dr. Peter Költzsch hat es nicht zuletzt aufgrund seiner fleißigen Zuarbeit für das Ministerium für Staatssicherheit bis zum Professor der Technischen Universität Dresden geschafft. Urgroßvater Dr. Martin Költzsch war bereits früh Mitglied der NSDAP geworden und vertrat seinen geliebten Führer ab 1934 als Diplomat in Australien, wo er mit wegweisenden Vorträgen etwa zum Thema „Die deutsche Jugend im neuen Reich“ seine Karriere im Auswärtigen Amt beförderte. Auch kulturpolitisch hat sich Familie Ruch/ Költzsch bereits in früheren Systemen bewährt, wie etwa Hans Költzsch, der sich mit seiner mutigen Schrift „Das Judentum in der Musik“ für höhere Aufgaben in der Reichskulturkammer der NS-Diktatur empfehlen konnte.

Wie Günther Grass ist es Philipp Ruch gelungen, die Braunhemden seiner Altvorderen in die Mottenkiste zu verbannen, um sich in neuer Kostümierung aber mit alter Selbstgerechtigkeit zum moralischen Gewissen der Bundesrepublik aufzuschwingen. Die Biegsamkeit des Charakters und der sichere Instinkt für opportune politische Meinungen zeichnen Philipp Ruch aus. Die mutigen Aktionen des „Zentrums für politische Schönheit“ gegen regierungskritische Aktivitäten der Integrationskraftzersetzer von der AfD haben die Redaktion des Morgengagazins daher veranlasst, Herrn Philipp Ruch mit dem „Günter-Grass-Preis für Zivilcourage“ auszuzeichnen. Herzlichen Glückwunsch!

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